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Loubra Kinderhaus

Das Loubra Kinderhaus schafft ein Zuhause für 48 ehemals benachteiligte Straßenkinder und Kinder der Bewohner des Loubra-Blindenauses. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre, die Kinder helfen den Blinden und werden im Gegenzug von diesen liebevoll betreut.

Dadurch, dass die Häuser nur 200 m auseinander liegen, ist der Kontakt jederzeit möglich. Das gemeinsame Essen findet im Blindenhaus statt.

Es herrscht eine familiäre Atmosphäre, die Kinder helfen den Blinden und werden im Gegenzug von diesen liebevoll betreut. Dadurch, dass die Häuser nur 200 m auseinander liegen, ist der Kontakt jederzeit möglich.Das gemeinsame Essen findet nach wie vor im Blindenhaus statt.

 

Viele der Kinder haben bis jetzt nicht oder nur unregelmäßig Schulen besucht. Auf Grund ihrer Herkunft haben die Kinder geregelte Strukturen nie kennen gelernt.
Zwei von uns eingestellte Erzieherinnen übernehmen die pädagogische und psychologische Alltagsbetreuung der Kinder. Sie sind für die Regelung des normalen Tagesablaufes der Kinder verantwortlich, sowie für schulische Angelegenheiten und Behördengänge zuständig. Eine Hauswirtschaftshilfe unterstützt die Erzieher im Alltag.

Leider ist die Situation in Thiruchi so, dass viele Verwandte der Kinder aus finanzieller Not heraus, ihre Kinder in einem gewissen Alter (manchmal bereit ab 12 Jahren) wieder aus dem Heim nehmen, damit diese zum Erwerb der Familie beitragen. Die Kinder besuchen nahegelegene staatliche Schulen. Zwei Nachhilfelehrerinnen helfen zusätzlich stundenweise bei den Hausaufgaben und beim Üben der englischen Sprache. Dies ist ein sehr wichtiger Beitrag, um die Zukunftsperspektiven der Kinder zu verbessern. Die Kinder, denen es vergönnt ist, länger im Kinderhaus zu bleiben, haben die Möglichkeit Schulabschlüsse, Ausbildung oder Studium zu absolvieren. Dies ist uns schon in mehreren Fällen gelungen. späteren Leben helfen wird.

Geschichte des Loubra Kinderhauses:

Seit Bestehen des Loubra Blind Welfare Centres lebten schon immer die Kinder von einigen blinden Paaren mit im Haus. Im Laufe der Jahre ist die Kinderzahl immer mehr gestiegen, da auch Kinder hinzukamen, die nicht mit den Blinden verwandt waren. Dadurch wurden die Möglichkeiten für die Kinder sich altersgerecht zu entfalten immer geringer.

Im Jahr 2006 haben Thomas und die Bewohner zusammen mit conAct den Plan gefasst, ein gesondertes Kinderhaus aufzubauen. Wir hatten das Glück ganz in der Nähe des Blindenhauses (ca. 200m entfernt) ein Grundstück zu finden, auf dem wir das Kinderhaus errichtet haben.